
Kapitel 1.2 Hund na und
Kapitel 1.2 Max zieht ein
Eine junge Familie holt sich einen Welpen ins Haus, sagen wir mal, einen Labrador.
Vor dem Kauf wurden einige Rassebücher über den Labrador Retriever angeschafft und die Familie kommt zu dem Entschluss, das ist genau der richtige Hund für uns. Kinderlieb, familientreu und leicht zu erziehen.
Jetzt zieht der Welpe mit ca. 10 Wochen in das neue Zuhause ein und die Familie möchte natürlich “alles richtig machen”.
Nun melden sich die Besitzer sofort in einer Hundeschule in ihrer Nähe an.
Natürlich zur Welpengruppe. In der Welpenspielgruppe soll der Welpe (sagen wir mal ein Rüde und er heißt Max) spielerisch den Umgang mit anderen Hunden kennen lernen. Außerdem müssen dem Welpen, also Max, ja schon sehr früh einige Kommandos beigebracht werden, da legt der Familienvater sehr viel Wert drauf. Bis hier sind sich die Familie und der Trainer einig.
Max wird ein großer Hund und deswegen soll er ja später gut auf die ganze Familie hören. Im Folgenden würde dann der Junghundekurs absolviert und dann soll der Fortgeschrittenenkurs besucht werden. In diesen Kursen wird dann das bis dahin Erlernte gefestigt.

Kapitel 1.2 Max zieht ein
Bis zu diesem Punkt klingt die Geschichte in der Theorie noch ganz gut und von den Ansätzen her völlig korrekt und logisch. Nur leider hat die Familie die Zeche ohne den Wirt gemacht, in diesem Fall ohne Max.
In der ersten Spielstunde trifft Max auf ca. 8 andere Welpen unterschiedlicher Größe und Alters. Denn so eine Welpenspielgruppe geht ja bis zum Ende des 4ten manchmal auch bis zum 6ten Monat, wie ich nachlesen konnte.
Max ist ein Labradorwelpe wie er im Buche steht und so benimmt er sich auch. Als erstes rennt er zwei Welpen über den Haufen, die gerade zufällig in seiner Laufrichtung stehen.
Das findet der Trainer nicht so toll und nimmt ihn kurz hoch auf den Arm um ihn ein wenig zu beruhigen, was natürlich nicht funktioniert, da die Reize der anderen Welpen doch enorm hoch sind. (Sie glauben das jetzt nicht? Ich habe es schon mehrmals live miterleben dürfen!)
Nach dieser kurzen Pause ist Max wieder voll dabei. Jetzt tollt Max wie wild mit einem Golden Retriever herum. Das findet die Familie und der Trainer wiederum toll und beide freuen sich, dass Max so schön spielt.
Der Vorfall mit den beiden anderen Welpen ist schnell vergessen. In der zweiten Stunde soll nach dem Spielen nun auch einige anfängliche Übungen mit Max an der Leine absolviert werden. Sagen wir mal das einfache „Sitz“ Kommando.
Die mit hinzugenommene Leine soll dem Hundeführer helfen, Max besser unter Kontrolle zu halten, da er sich ja sonst nur für die anderen Welpen interessieren würde. Natürlich fällt es Max schwer, sich zu konzentrieren, aber nach einiger Überredungskunst mit Leckerlis macht er es dann doch ein oder zweimal richtig.
In der nächsten Stunde gibt es ein wenig Ärger, weil Max zu stürmisch auf einen Pudelwelpen zu rennt und der Pudel schreiend davon läuft. Nun kann Max nicht verstehen warum es Ärger gibt, da er doch eigentlich genau das gemacht hat, was er früher auch durfte?!
Ich hoffe Ihr bleibt noch ein bischen vertieft in dieses Buch und ich bin natürlich gespannt was Ihr zu diesem Werk sagt. Zugegeben es ist schon ein wenig älter ‚aber ich glaube es noch nicht an Reiz und vorallem an wahren Inhalten verloren. . Also wenn euch die Story mit MAX interessiert dann bleibt dran und ab zum nächsten Beitrag !
Hier gehts zum nächsten Abschnitt von Kapitel 1.2 Max zieht ein
Hunde sind toll das wissen wir alle,und wir wollen natürlich nur das beste für unseren Liebling,aber was passiert wenn mal ein notall eintritt? Kannst du deinem Hund dann helfen? Auf erstehilfebeimhund.de erfährtst du wie und wie du mit einem Erste Hilfe Kurs du deinem Hund wirklich helfen kannst !